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Jahresbeginn mit Unzu – FRIEDEN – heit!?


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

haben Sie auch den Eindruck, dass das neue Jahr genauso begonnen hat, wie das alte aufgehört hat? Nun, was soll sich auch ändern mit einem Jahreswechsel? Ändern können sich die Dinge nur, wenn sich Umstände ändern. Mancher hat wohl zu euphorisch auf den Regierungswechsel geschaut. Andere vielleicht gleich resigniert. Gewiss werden mit anderen Personen manchmal auch neue Verhältnisse herbeigeführt. Doch leider lässt sich nicht selten genau das Gegenteil feststellen, dass z.B. Menschen in der Politik, die bisher in der Opposition waren, in Regierungsverantwortung plötzlich ganz anders reden und entscheiden. Ich möchte das auch gar nicht werten.
Vielmehr möchte ich fragen, was nötig ist, um Unzufriedenheit und Unfrieden zu begegnen (wie ich es leider derzeit vielfach in unserem Land und unseren Kirchen, ja bis hinein in unsere Familien wahrnehme). Drei Dinge scheinen mir zumindest bedenkenswert:
1. Wie gelingt es unterschiedliche Positionen miteinander ins Gespräch zu bringen?
Dazu scheint Offenheit und Ehrlichkeit ebenso wichtig, wie respektvolle Äußerungen (selbst wenn ich völlig im Widerspruch zu anderen stehe!). Gewaltlosigkeit ist eine urchristliche Forderung, die bereits mit der Sprache beginnt.
Wo Ungerechtigkeiten nicht mehr geäußert werden bzw. geäußert werden dürfen, besteht eine große Gefahr der Eskalation.
2. Wie können Kompromisse erzielt werden? Nach meinem Verständnis ist auch dies Teil der befreienden Botschaft des Christentums, dass das Hauptaugenmerk nie auf der (rücksichtslosen) Durchsetzung eines Zieles liegt (und wenn es noch so richtig und wichtig erscheint), sondern immer die Versöhnung angestrebt wird. Wo ein Ausgleich gar nicht erst in den Blick genommen und versucht wird, sowie die Bereitschaft dazu gänzlich fehlt, stehen die Chancen für Frieden im Kleinen wie im Großen denkbar schlecht. Ein Blick in die Vergangenheit lässt dies unschwer erkennen.
3. Was sind wir bereit zu investieren für Zu-Frieden-heit? Augenscheinlich kostet es auch etwas und sei es die zurzeit viel beschworene Solidarität, damit sich Dinge zum Guten ändern. Ich möchte gern solidarisch sein, jedoch mit denen, die Ehrlichkeit, Respekt, Kompromissbereitschaft immer wieder neu versuchen.
Und das Beste daran ist, dass wir dabei „JEMAND“ an der Seite haben, der genau dies vorgelebt hat und im Bibelwort, welches über 2022 als Jahreslosung steht, sagt:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Johannesevangelium Kap. 6, Vers 37)

So sind nicht zuletzt die Probleme und Herausforderungen des neuen Jahres auch eine Chance wieder neu ins Gespräch zu kommen: miteinander und mit GOTT.

Herzlich grüßt Sie Ihr/Euer Pfr. Uwe Liewald

Wie müssten Gottesdienste sein, damit sie Ihnen gefallen?

Unsere Kirchgemeinde startet eine Umfrage unter ihren Gemeindegliedern. Sie richtet sich an die Menschen, die nie oder fast nie an einem Gottesdienst teilnehmen.
Wir wollen wissen: Warum ist das so? Wie kann der Gottesdienst attraktiver werden? Wir sind gespannt auf Deine Antworten.

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